Leitbild

Leitbild

Seit über 40 Jahren ist die Hessische Berglandklinik als Krankenhaus für postoperative und konservative Frührehabilitation und Geriatrie mit großem Erfolg tätig und spielt in der wohnortnahen stationären Krankenhausversorgung der Region eine herausragende Rolle. Diesem hohen Anspruch liegen folgende Unternehmensleitlinien zu Grunde:

  • Der Patient steht als Mensch im Mittelpunkt unserer persönlichen Fürsorge
  • Eine qualitativ hochwertige Behandlung
  • Die hohe Motivation und Mitverantwortung des Teams

 

Das Dienstleistungsunternehmen Hessische Berglandklinik versteht sich als patientenfreundliches Krankenhaus. Im Mittelpunkt steht der Patient mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen.

Die Sicherstellung einer bestmöglichen medizinischen Betreuung des uns anvertrauten Patienten ist selbstverständlich die wichtigste Aufgabe unseres Unternehmens. Um diese Ziele zu erreichen und nachhaltig in die Praxis umzusetzen, wurde ein Qualitätsmanagement eingeführt mit dem Ziel, die medizinische Versorgung ständig zu überprüfen und auf einem hohen Niveau zu halten.

Sowohl die hohe Qualität der Behandlung als auch das persönliche Wohlbefinden unserer Patienten liegen uns besonders am Herzen. Die Motivation der Mitarbeiter für den Dienst am Patienten ist unverzichtbare Voraussetzung für den erfolgreichen Behandlungsverlauf. Durch die Unterstützung von Fortbildungen, Sonderzuwendungen bei überdurchschnittlichem Engagement usw. wird die Eigenverantwortlichkeit unserer Mitarbeiter besonders gefördert.

An unserem Leitbild orientieren wir unser tägliches Handeln. Unser Ziel ist es, den Menschen bedürfnisorientiert zu behandeln. Grenzen lassen uns lernen und neue Wege finden – diese beschreiten wir gemeinsam.

 

Die Hessische Berglandklinik liegt mitten im Naturpark Lahn-Dill-Bergland.

Klinikträger - Klinikleitung

Klinikträger - Klinikleitung

Die Hessische Berglandklinik Koller wurde 1968 von Dipl. Ing. Johann B. Koller aus Passau gegründet. Dank des unternehmerischen Geschickes und der Weitsicht in Fragen des Gesundheitswesens entwickelte sich die HBK nach Aufnahme in den Bettenbedarfsplan des Landes Hessen im Laufe der Jahrzehnte zu dem, was es heute ist: ein modern ausgestattetes Akutkrankenhaus für Geriatrie und Frührehabilitation. Als engagierter und nach vorne blickender Geschäftsmann hat Herr Dipl. Ing. Johann B. Koller die Klinik über 40 Jahre erfolgreich und verantwortungsvoll geleitet.

Geschäftsführerinnen:
Gertraud Koller
Dipl.-Kffr. Claudia Koller
Dr. jur. Iris F. Koller

Versorgungsauftrag

Versorgungsauftrag

Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH hat ihren Ursprung in dem ehemaligen Kneippsanatorium "Haus Dennoch", das als Keimzelle des Kurbetriebes im heutigen Bad Endbach gilt.

Der Krankenhausbetrieb begann 1968 mit der Aufnahme in den Hessischen Krankenhausbedarfsplan als Krankenhaus der Grundversorgung. Heute verfügt die Klinik über 100 Betten.

Die Hessische Berglandklinik ist eine Klinik der Grundversorgung mit dem Versorgungsauftrag der postoperativen und konservativen Frührehabilitation, physikalischen Medizin und Geriatrie.

 

Indikation

Indikation

Die Hessische Berglandklinik ist ein modern ausgestattetes Akutkrankenhaus nach § 108 SGB V mit 100 vollstationären Betten. Sie hat sich spezialisiert auf Geriatrie und Frührehabilitation. Einweisungen erfolgen direkt durch den Haus-/Facharzt oder die primärversorgende Klinik.

Unser Behandlungskonzept beinhaltet neben den Maßnahmen der klassisch medizinisch-medikamentösen und pflegerischen Therapie in großem Umfang auch Maßnahmen der physiotherapeutisch-physikalischen Therapie.

 

Wir bieten mehrere Behandlungsschwerpunkte:

  • Multimorbide, geriatrische Patienten, die mit entgleisten internistischen Erkrankungen kurzfristig nicht mehr führbar sind (infektexazerbierte COPD, entgleister Diabetes, dekompensierte Herzinsuffizienz, exsikkotisch bedingte Niereninsuffizienz usw.)

  • Chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates mit akut verstärkter Schmerzsymptomatik und folgender Mobilitätseinschränkung/drohender Immobilität (degenerative WS- und Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulen Sinterungen bei Osteoporose, akute BS-Vorfälle)

  • Patienten mit pAVK und diabetischer Angio- und Neuropathie mit Wundheilungsstörungen, chronischen Wunden nach operativen Eingriffen oder Amputationen zur prothetischen Versorgung und Gangschulung

  • Tumorpatienten nach Operationen und zwischen Chemotherapiezyklen zur Fortsetzung der Behandlung und Schmerztherapie

  • Versorgung von Palliativpatienten wohnortnah bedürfnisorientiert

Hessische Berglandklinik